Photodynamische Therapie (PDT) in Hannover
Moderne Behandlung von aktinischen Keratosen, Hautkrebsvorstufen und sonnengeschädigter Haut.
Jetzt Termin buchenModerne Behandlung von aktinischen Keratosen, Hautkrebsvorstufen und sonnengeschädigter Haut mit Rotlicht-PDT, Tageslicht-PDT und laser-assistierter PDT.
Aktinische Keratosen gehören zu den häufigsten Hautkrebsvorstufen. Sie entstehen durch langjährige UV-Belastung und treten besonders häufig an Gesicht, Stirn, Kopfhaut, Nase, Ohren, Dekolleté, Unterarmen und Handrücken auf.
Mit der Photodynamischen Therapie, kurz PDT, können sichtbare Hautkrebsvorstufen sowie größere lichtgeschädigte Hautareale behandelt werden. In unserer Hautarztpraxis in Hannover bieten wir klassische Rotlicht-PDT, Tageslicht-PDT und in geeigneten Fällen eine laser-assistierte PDT mit fraktioniertem Laser an.
Auf einen Blick
- Verfahren
- Rotlicht-, Tageslicht- & Laser-PDT
- Geeignet bei
- aktinischen Keratosen u. a.
- Danach möglich
- Rötung, Schuppung
- Wichtig
- konsequenter Sonnenschutz
Ihre Vorteile der PDT
Gezielte Behandlung von Hautkrebsvorstufen
Sehr gute kosmetische Ergebnisse möglich
Geeignet für größere Lichtschäden
Rotlicht-PDT, Tageslicht-PDT und LADD
Was ist eine Photodynamische Therapie?
Bei der Photodynamischen Therapie wird ein lichtaktivierbarer Wirkstoff auf die betroffene Haut aufgetragen. Dieser reichert sich bevorzugt in krankhaft veränderten Zellen an. Anschließend wird der Wirkstoff durch Rotlicht oder Tageslicht aktiviert.
Ziel ist es, geschädigte Zellen gezielt zu behandeln und das umliegende gesunde Gewebe möglichst zu schonen. Die PDT eignet sich besonders bei aktinischen Keratosen, Feldkanzerisierung und flächigen Sonnenschäden.
Wann ist eine PDT sinnvoll?
- Aktinische Keratosen
- Hautkrebsvorstufen durch chronische UV-Schädigung
- Feldkanzerisierung, also größere Areale mit Sonnenschäden
- Lichtgeschädigte Haut im Gesicht
- Lichtschäden an Kopfhaut, Stirn, Nase, Ohren oder Dekolleté
- Mehrere aktinische Keratosen in einem Hautareal
- Wiederkehrende Hautkrebsvorstufen
Behandlungsformen
Klassische Rotlicht-PDT
Bei der klassischen Rotlicht-PDT wird der lichtaktivierbare Wirkstoff nach einer Einwirkzeit mit einer speziellen Rotlichtlampe aktiviert. Diese Form eignet sich besonders für klar begrenzte aktinische Keratosen und stärker ausgeprägte Lichtschäden.
Tageslicht-PDT
Die Tageslicht-PDT ist eine besonders patientenfreundliche Form der Photodynamischen Therapie. Nach Vorbereitung der Haut und Auftragen des Wirkstoffs wird dieser durch natürliches Tageslicht aktiviert.
Diese Methode wird häufig als angenehmer empfunden als die klassische Rotlicht-PDT und eignet sich besonders bei flächigen, leichteren aktinischen Keratosen im Gesicht oder an der Kopfhaut.
Laser-assistierte PDT mit fraktioniertem Laser (LADD)
In ausgewählten Fällen kombinieren wir die PDT mit einem fraktionierten Laser. Dieses Verfahren wird als Laser Assisted Drug Delivery, kurz LADD, bezeichnet.
Durch den fraktionierten Laser entstehen mikroskopisch kleine Kanäle in der Haut. Dadurch kann der Wirkstoff besser und gleichmäßiger in das behandelte Areal eindringen.
Behandlung, Ablauf und Kosten
Ablauf der Behandlung
Zunächst wird die Haut ärztlich untersucht und entschieden, ob eine PDT für den Befund geeignet ist. Anschließend wird das Behandlungsareal vorbereitet. Krusten oder stärkere Verhornungen können vorsichtig entfernt werden, damit der Wirkstoff besser aufgenommen werden kann.
Danach wird der lichtaktivierbare Wirkstoff aufgetragen. Je nach Verfahren erfolgt anschließend die Aktivierung durch Rotlicht, Tageslicht oder in Kombination mit einer vorherigen fraktionierten Laserbehandlung.
Vorbereitung auf die PDT
Bitte kommen Sie möglichst ungeschminkt zur Behandlung und vermeiden Sie vor dem Termin starke Sonnenbelastung. Informieren Sie uns über Medikamente, Hauterkrankungen oder bekannte Lichtempfindlichkeit.
Nach der Behandlung
Nach der PDT kann es zu Rötung, Brennen, Schuppung, Krustenbildung oder einem sonnenbrandähnlichen Gefühl kommen. Wichtig ist ein konsequenter Sonnenschutz. Direkte Sonne und Solarium sollten gemieden werden.
Kosten der PDT
Die Abrechnung richtet sich nach Befund, PDT-Verfahren und Behandlungsareal. Privatversicherte erhalten eine Abrechnung nach GOÄ. Für gesetzlich Versicherte kann die PDT je nach Situation eine Selbstzahlerleistung sein.
Häufige Fragen zur Photodynamischen Therapie (PDT)
Was ist eine Photodynamische Therapie?
Die PDT ist ein dermatologisches Verfahren zur Behandlung von aktinischen Keratosen und Hautkrebsvorstufen. Dabei wird ein lichtaktivierbarer Wirkstoff aufgetragen und anschließend durch Licht aktiviert.
Bei welchen Hautveränderungen ist eine PDT sinnvoll?
Eine PDT kann bei aktinischen Keratosen, flächigen Lichtschäden, Feldkanzerisierung und sonnengeschädigter Haut sinnvoll sein.
Was ist der Unterschied zwischen Rotlicht-PDT und Tageslicht-PDT?
Bei der Rotlicht-PDT wird der Wirkstoff mit einer speziellen Lampe aktiviert. Bei der Tageslicht-PDT erfolgt die Aktivierung durch natürliches Tageslicht.
Was bedeutet LADD bei der PDT?
LADD steht für Laser Assisted Drug Delivery. Dabei wird die Haut vor der PDT mit einem fraktionierten Laser vorbereitet, damit der Wirkstoff besser eindringen kann.
Ist eine Photodynamische Therapie schmerzhaft?
Während der Behandlung kann es zu Brennen, Wärmegefühl oder Schmerzen kommen. Die Tageslicht-PDT wird häufig als angenehmer empfunden.
Wie sieht die Haut nach der PDT aus?
Nach der Behandlung können Rötung, Schuppung, Krustenbildung, Brennen oder ein sonnenbrandähnliches Gefühl auftreten.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten der PDT?
Die Kostenübernahme hängt von Befund, Versicherungsstatus und Verfahren ab. Privatversicherte erhalten eine Abrechnung nach GOÄ. Für gesetzlich Versicherte kann die Behandlung eine Selbstzahlerleistung sein.
Terminvereinbarung zur PDT in Hannover
Sie möchten aktinische Keratosen, Hautkrebsvorstufen oder flächige Lichtschäden behandeln lassen? Vereinbaren Sie bequem online einen Termin oder kontaktieren Sie uns telefonisch unter 0511 - 32 89 33.

